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Sic Semper Tyrannis

Sic Semper Tyrannis

Autore: Marcus Richardson

Numero di pagine: 551

Freedom is never free… Erik Larsson and his group survived the initial days of the collapse but now they face their greatest threat: the Russian army. The invasion has swallowed half of Florida and Erik finds himself on the front lines. Struggling to be the soldier his beleaguered country needs, Erik only wants to survive long enough to bring his family and friends to safety. Across the country in Arizona, Rob Gunn and the Regulators face off against another foe every bit as dangerous as the Russians. From coast to coast, everyone caught in the crossfire—patriot or rebel, citizen or soldier—must decide: fight or die. If Erik can evade the Russians long enough, there's hope he and his group may survive the long dangerous summer after the collapse. But will America? Sic Semper Tyrannis is the intense post-apocalyptic sequel to Alea Jacta Est.

Sic Semper Tyrannis

Sic Semper Tyrannis

Autore: William L. Richter

Numero di pagine: 150

From Richard Lawrence to John Wilkes Booth to John Hinckley, Jr., Americans have preferred their presidential assassins, whether failed or successful, to be more or less crazy. Seemingly, this absolves us of having to wonder where the American experiment might have gone wrong. John Wilkes Booth has been no exception to this rule. But was he? In a new, provocative study comprising three essays, historian William L. Richter delves into the psyche of Booth and finds him far from insane. Beginning with a modern, less adulating interpretation of President Abraham Lincoln, Richter is the first scholar to examine Booth's few known, often unfinished speeches and essays to draw a realistic mind-picture of the man who intensely believed in common American political theories of his day, and acted violently to carry them out during the time of America's greatest war.

Die Lehre des Aristoteles von der Tyrannis [in the Politica]. Progr., K. Studienanstalt Kaiserslautern

Die Lehre des Aristoteles von der Tyrannis [in the Politica]. Progr., K. Studienanstalt Kaiserslautern

Autore: Hans Oertel

Numero di pagine: 52
Platons Staatsformenlehre. Demokratie, Oligarchie, Tyrannis

Platons Staatsformenlehre. Demokratie, Oligarchie, Tyrannis

Autore: Eico Grötz

Numero di pagine: 42

Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: 15, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Rechtswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Seminararbeit beschäftigt sich mit den in Platons Politeia beschriebenen Staatsformen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf den Verlauf gelegt, welcher von Platon in seiner Staatsformenlehre beschrieben wird. Zunächst soll im weiteren Verlauf erklärt werden, welche extrinsischen Aspekte auf Platon zu jener Zeit eingewirkt haben, um daraus ableiten zu können inwiefern Platons Sokrates in seiner Staatsformlehre auf Erfahrungen und Eindrücke zurückgreift.

Griechische Tyrannis. Peisistratos drei Versuche, eine Tyrannenherrschaft über Athen zu erlangen

Griechische Tyrannis. Peisistratos drei Versuche, eine Tyrannenherrschaft über Athen zu erlangen

Autore: Sophie Schlüter

Numero di pagine: 23

Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Potsdam (Alte Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Griechische Tyrannis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe dieser Arbeit soll die Leitfrage "Inwiefern verhalfen Peisistratos' Mittel der Legitimation zur Errichtung seiner drei Tyrannis über Athen?" beantwortet werden. Hierbei soll ebenso erläutert werden, ob er heimlich vorging oder ob er sein Handeln öffentlich demonstrierte, um als Tyrann in Athen 'Fuß zu fassen'. Daher ist das Ziel dieser Arbeit herauszufinden, wie Peisistratos trotz zweier Niederlagen die Herrschaft erlangen konnte und welche Mittel er für seine Legitimation nutzte. Die Unzufriedenheit der Bevölkerung, Rivalitäten zwischen Aristokraten und soziale und wirtschaftliche Missstände waren in der Archaik an der Tagesordnung und stellten begünstigende Faktoren für die Errichtung einer Tyrannis dar. Tyrannen erlangten dabei keinesfalls, wie es bei den Königen üblich war, durch legitime und gesetzeskonforme Mittel die Macht, sondern griffen auf Gewalt und Listen zur Etablierung ihrer Tyrannis zurück. Exemplarisch war dafür die...

Die Bedeutung der peisistratidischen Tyrannis für die Entstehung der attischen Demokratie

Die Bedeutung der peisistratidischen Tyrannis für die Entstehung der attischen Demokratie

Autore: Stephan Bliemel

Numero di pagine: 37

Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Hamburg (Geschichte), Veranstaltung: "Die Entstehung der antiken Demokratie", Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Tyrann entsteht aus dem Kampf des Volkes und der Menge gegen die Angesehenen, damit das Volk durch diese nicht weiter unterdrückt werde." Diese These aus der aristotelischen Schrift 'Politik' zeugt davon, daß schon in der Antike ein kausaler Zusammenhang zwischen der Tyrannis und dem Erstarken des 'demos' gezogen wurde. Für Athen und die Entwicklung der attischen Demokratie gewinnt demnach die Tyrannis der Peisistratiden eine besondere Bedeutung, da fast unmittelbar nach ihrem Ende die attische Gesellschaft durch die kleisthenische Reform umgewandelt wurde, die sowohl damals als auch heute oft als erste Etablierung des demokratischen Grundgedankens bewertet wird. Doch auf dieser pauschalen und rein chronologischen Verknüpfungsebene der Zusammenhänge sollte nicht verblieben werden. Es gilt also die aristotelische Behauptung zu hinterfragen, daß die Tyrannis als Ausdrucksform des Kampfes des Volkes gegen die Herrschenden zu betrachten ist. Im...

Die Entwicklung der Polis Athen unter der Tyrannis des Peisistratos und der Peisistratiden

Die Entwicklung der Polis Athen unter der Tyrannis des Peisistratos und der Peisistratiden

Autore: Christopher Sommer

Numero di pagine: 22

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Mannheim (Seminar für Alte Geschichte), Veranstaltung: Die Entstehung der Polis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im 7. und 6. Jh. v. Chr. ist im archaischen Griechenland ein hoch interessantes Phänomen zu beobachten: In verschiedenen Poleis ergreifen einzelne Adlige die Macht und erheben sich zum Alleinherrscher. Die Frage nach den Voraussetzungen und den Auswirkungen dieser Periode der archaischen Tyrannis erweckte schon das Interesse antiker Geschichtsschreiber, aber auch immer wieder das von neuzeitlichen Historikern. Die Polis als „Bühne“ für diese Ereignisse tritt dabei oft in den Vordergrund und öffnet sich unterschiedlichsten Fragestellungen die bei einer Beschäftigung mit der archaischen Tyrannis auftauchen. Auch im Hinblick auf die Entwicklung der Polis in archaischer Zeit nimmt die Tyrannis als Periode eine wichtige Stellung ein. Die Bedeutung der archaischen Tyrannis für die Genese der Polis des griechischen Altertums wird in der Forschung sehr ambivalent betrachtet. Die Deutungsmuster reichen von einer eher negativen Betrachtungsweise bis hin zu einer ...

Die Ältere Tyrannis. Machtergreifung, Machtabsicherung, Tod und Nachfolgeregelung

Die Ältere Tyrannis. Machtergreifung, Machtabsicherung, Tod und Nachfolgeregelung

Autore: Saskia Mewes

Numero di pagine: 29

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universität Potsdam (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Adolf Hitler, Kim Jong-il und Benito Mussolini, auch heute noch sind Tyrannen ein zeitloses Phänomen. In der weltweiten, wie auch in der europäischen Geschichte scheinen sie einem immer mal wieder zu begegnen. Der Begriff der Tyrannis hat sich vom ursprünglichen Terminus τυραννiς in der Archaik über die Klassik, dem Hellenismus und der Römerzeit in unserer heutigen Umgangssprache postuliert und verfestigt. Natürlich muss bedacht werden, dass unser gegenwärtiger Gebrauch des Begriffs ‚Tyrannis‘ inhaltlich anders geprägt ist und mit der ursprünglichen Bedeutung nicht mehr viel gemein hat. Der zentrale Dreh- und Angelpunkt jeglicher Definitionsansätze ist das Verhältnis des Tyrannen zu seinen Untertanen, welche seine politische Stellung innerhalb des Gemeinwesens der Polis definiert. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich daher mit genau diesem Kernpunkt der ‚Älteren Tyrannis‘. Am konkreten Beispiel der Tyrannen, Polykrates von Samos, Peisistratos von Athen, Kypselos von Korinth...

Die Panathenäen zur Zeit der Tyrannis der Peisistratiden - Soziale Identität und Herrschaftslegitimation

Die Panathenäen zur Zeit der Tyrannis der Peisistratiden - Soziale Identität und Herrschaftslegitimation

Autore: Matthias Rekow

Numero di pagine: 19

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Seminar: Die Tyrannis des Peisistratos, Sprache: Deutsch, Abstract: „[M]an [hat] oft gesagt, die Tyrannis des Peisistratos sei das (goldene) Zeitalter unter Kronos.“ – schrieb Aristoteles und gab damit die Überlieferung von der und die Sicht auf die Tyrannis des Peisistratos durch seine Zeitgenossen wieder. Diese aus unserer heutigen Perspektive doch eher erstaunlich gelassene Auffassung der Tyrannis verwundert. So erscheint es nur legitim, die Anstrengungen des Peisistratos und seiner Söhne zum Ausbau, zur Sicherung und Stabilisierung ihrer Alleinherrschaft zu untersuchen. Immerhin gelang es Peisistratos nach zwei missglückten Versuchen der Machtübernahme von 546/545 v. Chr. bis zu seinem Tode 528/527 v. Chr. seine Herrschaft zu behaupten. Die Führung der Tyrannis ging dann überraschend reibungslos auf seine beiden Söhne Hippias und Hipparchos über. Selbst nach der Ermordung des Hipparchos 514 v. Chr. dauerte sie, jedoch erheblich verschärft, fort und wurde erst durch äußeren Einfluss 510 v. ...

Der Weg des Peisistratos zur dauerhaften Tyrannis über Athen

Der Weg des Peisistratos zur dauerhaften Tyrannis über Athen

Autore: Daniel Wagner

Numero di pagine: 27

Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1.7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft/Alte Geschichte), Veranstaltung: Tyrannen – Gewaltherrscher im archaischen Griechenland, Sprache: Deutsch, Abstract: Im vorliegenden Text soll der Frage nachgegangen werden, warum gerade der dritte Versuch der Etablierung einer Tyrannis durch Peisistratos erfolgreich war, was die Unterschiede waren zu den ersten beiden Versuchen und ob man daraus Rückschlüsse ziehen kann, was zur Erlangung einer Tyrannis und damit zur Auflösung der Stasis in einer griechischen Polis von Nöten war? Die Usurpation des adligen Peisistratos über die Polis von Athen, sein Weg zur Tyrannis und sein Wirken während seiner Herrschaft hat zahlreiche Thesen und Interpretationen hervorgebracht. Die Überwindung der Stasis, die in den meisten griechischen Poleis den Normalzustand der inneren Verfassung der Aristokratie in der archaischen Zeit prägte und das Etablieren einer Tyrannis sind an dem Beispiel des Peisistratos am besten zu analysieren, da er insgesamt drei Versuche benötigte, um von dem Zustand des "Tyrann...

Schreckensherrschaft oder Initiator eines Goldenen Zeitalters? Die Tyrannis des Peisistratos von Athen

Schreckensherrschaft oder Initiator eines Goldenen Zeitalters? Die Tyrannis des Peisistratos von Athen

Autore: Arian Sahitolli

Numero di pagine: 46

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Technische Universität Darmstadt (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Von Homer zu Kleisthenes. Die Entwicklung der Demokratie in archaischer und frühklassischer Zeit., Sprache: Deutsch, Abstract: Platon zeichnet in seiner Politeia ein Bild vom Tyrannen, der weder Freiheit noch Freundschaft kennt, der menschliche Eingeweide kostet und bereit ist, Seelen zu verkaufen und Tempelraub zu betreiben. Er kommt zu dem Schluss, dass die Tyrannis "die strengste und wildeste Knechtschaft" ist, sodass Tyrannen die ewigen Höllenstrafen erwarten. Platons Einstellung, die dem des berühmten Gesetzgebers und Reformers Solon sehr nahe kommt, hat maßgeblich zu dem schlechten Ruf beigetragen, in dem alle Tyrannen später standen. Mit diesen von Anekdoten und staatstheoretischen Vorstellungen gefärbten Tyrannentopos innerhalb der antiken Quellen, aber auch der modernen, fast zweihundert Jahre alten (Tyrannis-)Forschung, müssen wir uns als Historiker auseinandersetzen, wenn wir die Tyrannis als Herrschaftsform oder einen namentlichen Tyrannen vorurteilsfrei erklären und in ihrer...

Studies Presented to David Moore Robinson on His Seventieth Birthday

Studies Presented to David Moore Robinson on His Seventieth Birthday

Autore: George Emmanuel Mylonas

Numero di pagine: 1468

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